Allgäuer Wahlberliner kommt zum Co-Working vorbei!

Kurz im Interview, Dominik Dresel:

Hallo Dominik, woher kommst du und was machst du so?

Ich heiße Dominik Dresel, bin in Kempten aufgewachsen & habe 2005 am Hildegardis-Gymnasium Abitur gemacht. Bereits während meines BWL-Studiums habe ich mich auf die Bildungswirtschaft und dort vor allem auf den Bereich Bildungstechnologie spezialisiert. Nachdem ich zuletzt Marketingleiter bei einem Unternehmen der Klett-Gruppe war, gründe ich aktuell eine Bildungs- und Innovationsberatung in meiner Wahlheimat Berlin.

Warum benutzt du Coworking in der Gründervilla?

Ich bin zwar kein klassischer „digitaler Nomade“, aber ich brauche außer meinem Laptop und einer Internetverbindung recht wenig, um produktiv zu sein. Da ich auch in Berlin zumeist in Co-Working-Spaces arbeite und die damit verbundene Flexibilität und leichte Vernetzung mit anderen Gründern und Webworkern schätze, freut es mich, während meiner seltenen Heimatbesuche dieselben Vorzüge in der Gründervilla nutzen zu können.

Warum glaubst du, nutzen Coworking im Allgäu noch so wenige Startups, Selbständige, Home-Officler und Unternehmen?

Meine Vermutung wäre, dass die Co-Working den Sprung ins Allgäu einfach noch nicht geschafft hat. Alles braucht seine Zeit, aber die wird in jedem Fall kommen. In Metropolen wie Berlin wollen schon heute die wenigsten Selbstständigen auf diese kostengünstige, interaktive Arbeitsform und all die Vorteile des „Bienenkorbs Co-Working-Space“ verzichten.

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